2.1.1

Von der Sumpflandschaft zur Gemüsekammer

Seit dem Mittelalter kommt es in der Dreiseenregion regelmässig zu verheerenden Hochwassern. Sie vernichten die Weiden und die Ernte und töten das Vieh: So halten es schriftliche Überlieferungen in knappen Worten fest. Die Tümpel, die nach dem Abfluss des Wassers zurückbleiben, sind Brutstätten für Insekten, die Krankheitserreger übertragen. Nach den Hochwassern steht die Bevölkerung jeweils vor dem Nichts: Sie gerät in Armut und leidet Hunger.

Heute ist das Seeland die Gemüsekammer der Schweiz. Voraussetzung dafür sind die Juragewässer-Korrektionen. Die erste wird zwischen 1868 und 1891 umgesetzt. Dabei wird die Aare durch den Hagneckkanal in den Bielersee umgeleitet. Bei Hochwasser wird das Wasser vom Bielersee durch den Nidau-Büren-Kanal, den neuen Zihl-Kanal (zwischen Neuenburger- und Bielersee) und den Broye-Kanal (zwischen Neuenburger- und Murtensee) abgeleitet. Die Juraseen sinken um 2,4 Meter ab. Dadurch kommt eine Vielzahl prähistorischer Pfahlbauten zum Vorschein. Heute gehören sie zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Regelmässige Überschwemmungen seit 1910 führen zu einer zweiten Juragewässer-Korrektion (1962–1973). Dabei werden die bestehenden Anlagen verbreitert und vertieft. Hinzu kommt ein neues Regulierungssystem. Die zwei Hochwasser-Projekte können die regelmässigen, schweren Überschwemmungen im Seeland zwar eindämmen. Trotzdem kommt es 2005 und 2021 zu neuen Hochwassern. Die Frage stellt sich, ob das Hochwasser-Regulierungssystem zwischen Bieler-, Brienzer- und Thunersee sowie Aare und Emme in Zukunft für extreme Wetterereignisse gewappnet ist.

Quelle: Bau- und Verkehrsdirektion BVD, Kanton Bern

Erste Juragewässerkorrektion
• Ableitung der Aare durch den künstlich geschaffenen Hagneckkanal von Aarberg aus direkt in den Bielersee (1)
• Begradigung, Kanalisierung und Vertiefung der Zihl (2) und der Broye (3) zwischen den Seen
• Vergrösserung der Abflusskapazität aus dem Bielersee durch den Bau des Nidau-Büren-Kanals (4)
• Absenkung aller drei Seespiegel um rund 2.5 Meter
• Bau eines einfachen Regulierwehres im Nidau-Büren-Kanal bei Nidau

GegenstandSesterz des Kaisers Trajan
FundortStuden-Petinesca
Datierung103–111 n. Chr.
MaterialMessing
Eigentümer/-inArchäologischer Dienst des Kantons Bern

Auch die Römerinnen und Römer in Petinesca (heutiges Studen) sehen sich konfrontiert mit den Launen der Natur – insbesondere mit jenen des Wassers. Mit einem Münzopfer unter dem Absetzbecken einer Wasserfassung sollen wohl Quellgottheiten gnädig gestimmt werden. Man erhofft sich, dass die Quelle stetig sauberes Wasser liefert. «Do ut des – Ich gebe, damit du gibst»: So erbittet man damals göttlichen Beistand.

Beim Aarearm, der in römischer Zeit direkt vor den Toren Petinescas vorbeifliesst, nehmen sie ihr Schicksal selber in die Hand: Mit dem Bau eines 2 Meter hohen und bis zu 12 Meter breiten Dammes versuchen die Menschen, die Kraft des Wassers zu kontrollieren und so Überschwemmungen zu verhindern.

GegenstandAbsetzbecken
FundortStuden-Petinesca
DatierungUm 150 n. Chr.
MaterialEichenholz
Eigentümer/-inArchäologischer Dienst des Kantons Bern

Über ein weites Stollensystem wird Hangwasser des Jensbergs in einen kurzen gemauerten Gewölbegang geleitet. Hier fliesst es in einem Holzbecken zusammen, wo sich der Schmutz auf dem Grund absetzt. Leitungen verteilen das saubere Wasser in der Siedlung.

GegenstandLandkarte
TitelÜbersichtsplan der Juragewässer-Korrektion
Datierung1880
MaterialPapier
TechnikBuchdruck

Auf der Karte sieht man die Seen und Wasserläufe sowie die Sumpfgebiete vor der Juragewässer-Korrektion. Eingetragen sind die diversen Begradigungs- und Kanalprojekte für die Zu- und Abflüsse der Seen. Die Projekte entwerfen verschiedene Ingenieure, das älteste geht auf das Jahr 1820 zurück.

Nicht alle Projekte sind in den diversen Juragewässer-Korrektionen ausgeführt.

Hersteller/-in / Künstler/-inLéo-Paul Robert
GegenstandZeichnungen
TitelDie Trockenlegung der Sümpfe des Seelandes
Datierung1868–1869
MaterialSepia auf Papier
TechnikAquarell
Eigentümer/-inStiftung Sammlung Robert Biel

Die allegorische Darstellung der Entsumpfung der Juragewässer vollendet Léo-Paul Robert im Alter von 18 Jahren.

Erste Zeichnung: Sitzung der Vorbereitungsgesellschaft im Stadthaus zu Nidau. Die verschiedenen Lager sind mit Tierdarstellungen karikiert: Frösche, Hasen und (Spitz-)Mäuse.

Zweite Zeichnung: Der Krieg um das kostbare Nass beginnt. Die Frösche bitten die Mäuse auf Knien, ihnen ein Restwasser zu überlassen.

Dritte Zeichnung: Die Entsumpfung ist vollendet. Der letzte Frosch kann in der kleinen Pfütze nicht überleben. Er nimmt sich mit einer «Schneider-Schere» das Leben. Das ist eine Anspielung auf Johann Rudolf Schneider, den politischen Initiator der Juragewässer-Korrektionen. Im Hintergrund fährt die Eisenbahn, die Moderne hat über die Natur gesiegt.

Hersteller/-in / Künstler/-inFlit
GegenstandMückenspray
TitelFLIT
TechnikMetall (Blech)
Eigentümer/-inNMB Neues Museum Biel

Das Drei-Seen-Land ist ein Sumpf vor der Juragewässer-Korrektion. Entsprechend stellt die hohe Population an Stechmücken eine Bedrohung für die Menschen dar. Stechmücken verbreiten lange auch bei uns das tödliche Sumpffieber, besser bekannt unter dem Namen Malaria.

Reklame des Bieler Herstellers von Insektiziden Viromed, um 1940 (NMB Neues Museum Biel)
Hersteller/-in / Künstler/-inAudioflair Tonstudio
GegenstandAudiostation
TitelChronik der Hochwasser in Biel (1368–2021)
Datierung2021

Quellen:
– Gustav Blösch, Chronik von Biel von den ältesten Zeiten bis zu Ende 1873, Buchdruckerei E. Schüler, 1875
– Bieler Chronik, 1883–2017
– Bieler Tagblatt, 15.7.2021

Hersteller/-in / Künstler/-inThomas Schärer
GegenstandFilm
TitelHochwasser in Biel
Datierung1944
TechnikDigitale Kopie
Eigentümer/-inMemReg – mémoires régionales / regionales Gedächtnis
Hochwasser 1955 in Tüscherz (MemReg – mémoires régionales / regionales Gedächtnis)
Hersteller/-in / Künstler/-inDruckerei Schüler A.G., Schwellenkommission
GegenstandFaksimile Broschüre
TitelInstruktion für die Bedienung der Schleusen im Schwellenbezirk der korrigierten Schüss (Ämter Biel und Nidau)
Datierung1913
TechnikReproduktion
Eigentümer/-inStadtarchiv Biel, Bestand Schwellenkommission

Seit der Erweiterung der Stadt südwärts der Schüss im 14. Jahrhundert sind die Bielerinnen und Bieler gezwungen, den Wasserlauf der Schüss zu kontrollieren und zu regeln. Die Stadt verpflichtet die Anwohner zu gemeinnütziger Arbeit und wendet teils sehr hohe Beträge für die Überschwemmungsprävention auf (Aushub des Flussbetts, Bau von Ufermauerwerk, Kanälen und Schleusen). Später übernimmt die sogenannte Schwellenkommission die Überschwemmungsprävention. Die Kommission besteht aus Vertretern der Gemeinden Biel, Mett, Madretsch und Nidau. Drei Mitglieder stammen aus der Privatwirtschaft. Das Gremium bestimmt das Vorgehen bei erhöhten Wassermengen mit Reglementen wie dem hier gezeigten.
Der Schwellenaufseher nimmt bei der Bekämpfung von Hochwasser die Schlüsselrolle ein. Er öffnet und schliesst die Hauptschleusen (heute östlich des Stadtparkes) und überwacht, dass sich alle privaten Schwelleninhaber (Mühlen- und Räderwerkbesitzer) an das Reglement halten. Insbesondere müssen die Fabrikanten bei hohen Wassern sofort die Schwellen öffnen, was zu Produktionseinbussen führt. Deshalb wollen sie die Schwelle möglichst spät öffnen. Auch während den sporadischen Korrektionsarbeiten an der Schüss wird weniger Strom produziert. Solche Interessenskonflikte führen regelmässig zu Gerichtsverfahren.

GegenstandReproduktion
TitelHochwasser 1944 oberhalb von Büren, Luftaufnahme
Datierung1944
TechnikFotografie
Eigentümer/-inMemReg (mémoires régionales / regionales Gedächtnis)

Hersteller/-in / Künstler/-inHeinz Peter Kohler
Gegenstand Aquarell
TitelOhne Titel
Datierung2001
MaterialPapier
TechnikAquarell
Eigentümer/-inNMB Neues Museum Biel

Depuis le Moyen Âge, la région des Trois-Lacs a régulièrement subi des inondations dévastatrices. Elles ravagent les pâturages, détruisent les récoltes et tuent le bétail, ce que de nombreux écrits relatent en quelques lignes. Quand l’eau s’était retirée, les sols détrempés abritaient des insectes vecteurs de maladies. La population se retrouvait alors sans rien, la faim et la pauvreté s’abattaient sur les victimes des inondations.

Si le Seeland est aujourd’hui le jardin potager de la Suisse, c’est grâce aux corrections des eaux du Jura. Réalisée entre 1868 et 1891, la première a permis le détournement de l’Aar dans le lac de Bienne par le canal de Hagneck. Lors des crues, l’eau est évacuée du lac de Bienne par le canal de Nidau–Büren et par le nouveau canal de la Thielle, entre les lacs de Neuchâtel et de Bienne. Le canal de la Broye sert quant à lui de tampon entre les lacs de Neuchâtel et de Morat. Le niveau des lacs jurassiens a ainsi été abaissé de 2,4 mètres. Ces travaux ont permis de mettre au jour un grand nombre de sites palafittiques préhistoriques qui font désormais partie du patrimoine culturel mondial de l’UNESCO.

Une deuxième correction des eaux du Jura fut menée entre 1962 et 1973, en raison d’inondations répétées depuis 1910. Les ouvrages existants ont alors été élargis, approfondis et complétés par un nouveau système de régulation. Ces deux étapes du projet ont certes permis de limiter les conséquences des inondations auxquelles le Seeland est régulièrement exposé, mais la région a néanmoins connu de nouvelles crues en 2005 et en 2021. La question de savoir si le système de régulation des crues des Trois-Lacs, de Brienz et de Thoune de même que celui de l’Aar et de l’Emme sauront absorber à l’avenir des événements météorologiques extrêmes demeure donc ouverte.

Source: Direction des travaux publics et des transports du Canton de Berne

Première correction des eaux du Jura:
• Détournement de l’Aar d’Aarberg au lac de Bienne par le canal de Hagneck créé artificiellement (1)
• Rectification, canalisation et approfondissement du lit de la Thielle (2) et de la Broye (3) entre les lacs
• Augmentation de la capacité d’écoulement à la sortie du lac de Bienne au travers de la construction du canal de Nidau-Büren (4)
• Diminution de 2,5 m du niveau des trois lacs
• Construction d’un barrage régulateur dans le canal de Nidau-Büren à Port

ObjetSesterce de l’empereur Trajan
Lieu de découverteStuden-Petinesca
Datation103–111 apr. J.-C.
MatièreLaiton
PropriétaireService archéologique du canton de Berne

Les Romaines et les Romains de Petinesca, l’actuelle Studen, étaient confronté.e.s aux caprices de la nature, notamment ceux de l’eau. Déposer une pièce de monnaie en offrande sous le bassin de décantation d’un captage était sans doute une manière de s’attirer les bonnes grâces des divinités des sources. On espérait qu’ainsi la source produirait toujours de l’eau propre. «Do ut des – donnant-donnant», c’est ainsi que l’on amadouait les dieux à l’époque.

Près du bras de l’Aar qui, à l’époque romaine, coulait juste devant les portes de Petinesca, les habitantes et les habitants avaient pris leur destin en main: en construisant une digue haute de deux mètres et pouvant atteindre jusqu’à 12 mètres de large, elles / ils tentaient de dompter la puissance de l’eau et d’éviter ainsi les inondations.

ObjetBassin de décantation
Lieu de découverteStuden-Petinesca
DatationVers 150 apr. J.-C.
MatièreBois de chêne
PropriétaireService archéologique du canton de Berne

Les eaux de ruissellement du Jensberg sont canalisées dans un vaste système de galeries qui aboutit dans une courte section voûtée et maçonnée. L’eau s’écoule alors dans un bassin de décantation en bois, où elle ralentit, et les impuretés sont déposées dans le fond. L’eau propre rejoint ensuite les habitations par des conduites.

ObjetCarte géographique
TitrePlan général des corrections des eaux du Jura
Datation1880
MatièrePapier
TechniqueImpression

Sur cette carte, on voit les lacs et les cours d’eau ainsi que les zones marécageuses avant la correction des eaux du Jura. Les divers projets de rectification et de canalisation des eaux en amont et en aval des lacs y figurent. Les projets ont été conçus par différents ingénieurs, le plus ancien remontant à 1820. Ils n’ont pas tous été concrétisés.
Tous les projets ne sont pas réalisés dans les diverses corrections des Eaux du Jura.

Producteur/productrice / artisteLéo-Paul Robert
ObjetDessins
TitreLe dessechèment des marais du Seeland
Datation1868–1869
MatièreSépia sur papier
TechniqueAquarelle
PropriétaireFondation Collection Robert Bienne

Lorsqu’il acheva la représentation allégorique du dessèchement des eaux du Jura, Léo-Paul Robert n’était encore âgé que de 18 ans.

Premier dessin: Réunion de la société de préparation à l’Hôtel de Ville de Nidau. Les différents camps sont illustrés par des caricatures d’animaux : grenouilles, lapins et musaraignes.

Deuxième dessin: La guerre pour le précieux liquide commence. Les grenouilles s’agenouillent et supplient les musaraignes de leur laisser un peu d’eau.

Troisième dessin: Le dessèchement est achevé. La dernière grenouille ne peut pas survivre dans la petite flaque. Elle se tue avec un ciseau de tailleur – qui se dit «Schneider» en allemand. Il s’agit d’une allusion à Johann Rudolf Schneider, l’initiateur politique des corrections des eaux du Jura. Un train passe à l’arrière-plan, la modernité a vaincu la nature.

Producteur/productrice / artisteFlit
ObjetSpray anti-moustiques
TitreFLIT
TechniqueMétal
PropriétaireNMB Nouveau Musée Bienne

La région des Trois-Lacs était un marécage avant la correction des eaux du Jura. La grande population de moustiques représentait de ce fait une menace pour l’homme. Même en Suisse, les moustiques ont longtemps propagé la fièvre mortelle des marais, plus connue sous le nom de paludisme.

Publicité du producteur biennois d’insecticides Viromed, vers 1940 (NMB Nouveau Musée Bienne)
Producteur/productrice / artisteAudioflair Tonstudio
ObjetStation audio
TitreChronique des inondations à Bienne (1368–2021)
Datation2021

Sources:
– Gustav Blösch, Chronik von Biel von den ältesten Zeiten bis zu Ende 1873, Buchdruckerei E. Schüler, 1875
– Chronique biennoise, 1883–2017
– Bieler Tagblatt, 15.7.2021

Producteur/productrice / artisteThomas Schärer
ObjetFilm
TitreHochwasser in Biel [Inondations à Bienne]
Datation1944
TechniqueCopie numérique
PropriétaireMemReg – mémoires régionales / regionales Gedächtnis
Inondations en 1955 à Tüscherz (MemReg – mémoires régionales / regionales Gedächtnis)
Producteur/productrice / artisteDruckerei Schüler A.G., Commission des digues
ObjetFac-similé brochure
TitreInstruktion für die Bedienung der Schleusen im Schwellenbezirk der korrigierten Schüss (Ämter Biel und Nidau) [Instructions pour l’usage des écluses dans le secteur des canaux de la Suze (Admin. Bienne et Nidau)]
Datation1913
TechniqueReproduction
PropriétaireArchives municipales Bienne, fonds Commission des digues

Dès l’extension de la ville au sud de la Suze au 14e siècle, les Biennoises et les Biennois furent contraints de contrôler et de réguler le cours d’eau. La ville obligeait les riverains à effectuer des travaux d’intérêt général et consacrait des sommes parfois très importantes à la prévention des inondations, par des mesures telles que le creusement du lit de la rivière, la construction de digues, de canaux et d’écluses. Par la suite, la prévention des inondations fut confiée à la commission des digues. Celle-ci se composait de représentants des communes de Bienne, Mâche, Madretsch et Nidau. Trois membres étaient issus de l’économie privée. Cet organe définissait la marche à suivre en cas d’augmentation du débit d’eau par des règlements comme celui présenté ici.

Le responsable des digues jouait un rôle clé dans la lutte contre les inondations: c’est lui qui ouvrait et fermait les écluses principales (aujourd’hui à l’est du parc municipal) et veillait à ce que tous les titulaires privés de digues (propriétaires de moulins et de trains d’engrenage) respectent le règlement. Les usines devaient notamment ouvrir immédiatement les digues dès que le niveau d’eau montait, ce qui provoquait des pertes de production. De ce fait, elles tentaient de les ouvrir le plus tard possible. Pendant les travaux sporadiques de correction de la Suze, la production de courant diminuait également. De tels conflits d’intérêt finissaient régulièrement devant les tribunaux.

ObjetReproduction
TitreInondation de 1944, au-dessus de Büren, vue aérienne
Datation1944
TechniquePhotographie
PropriétaireMemReg (mémoires régionales / regionales Gedächtnis)

Producteur/productrice / artisteHeinz Peter Kohler
ObjetAquarelle
TitreSans tritre
Datation2001
MatièrePapier
TechniqueAquarelle
PropriétaireNMB Nouveau Musée Bienne